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Juliette ist auf dem Weg nach Hause. Sie trägt sexy Jeans und Stiefel. Sie ahnt nicht, dass ein Geldeintreiber in ihrem Schlafzimmer auf sie wartet. Als sie in das Zimmer kommt, ist sie total erstaunt, den Mann sitzend auf ihrem Bett vorzufinden. Er erklärt auch umgehend, warum er da ist. Sie schuldet 20000 Dollar und heute ist Zahltag. Juliette versucht sich herauszureden und noch einen Aufschub zu bekommen. Aber der Mann will das Geld heute und nicht erst in zwei Monaten. Wenn sie das Geld nicht hat, bleibt ihm nichts anderes uebrig, als ihren Körper auf einem Sklavenmarkt zu Geld zu machen. Juliette hat das Geld nicht. Gesagt, getan. Er schnappt Juliette und wirft sie auf das Bett. Er setzt sich auf sie drauf, damit sie nicht weg kann und bindet ihre Handgelenke mit einem Seil zusammen. Juliette bettelt, aber sie soll endlich die Klappe halten. Also stopft er ihren Mund mit einem Tuchknebel. Nun bindet er ihre Knöchel mit einem Seil zusammen und verbindet alles zu einem Hogtie. Er verlässt das Zimmer, um das Auto zu holen. Nun ist die letzte Chance fuer Juliette aus der Situation herauszukommen. Sie windet sich hin und her, rollt auf die Seite und zurueck, aber der strenge Hogtie will sich einfach nicht lösen. Es ist zum verzweifeln. Schliesslich kommt der Mann zurueck und Juliette liegt immernoch gefesselt auf dem Bett. Er will sie vor der Fahrt zum Sklavenmarkt nur nochmal selber testen und zieht seine Hose herunter und holt seinen Schwanz heraus. Er macht den Tuchknebel ab und stösst seinen Schwanz in ihren Mund. Was fuer ein geiler Mundfick. Blowjob kann sie schon mal gut. Nun will er sie noch ficken. Er knebelt sie wieder und löst dann die Hogtiefesselung. Juliette muss nun auf dem Bett knien und er fickt sie von hinten. Solange bis er seine Geilheit auf ihren Po abspritzt. Er zieht seine Klamotten wieder an und betrachtet sein schönes Objekt. Das Sperma wischt er nicht mehr ab. Zeit, um endlich zum Sklavenmarkt zu kommen. Er hebt Juliette hoch auf seine Schulter und verlässt mit ihr den Raum.