In den Händen der Teufelsanbeter  0
In den Händen der Teufelsanbeter  1
In den Händen der Teufelsanbeter  2
In den Händen der Teufelsanbeter  3

Juliette kommt im Bademantel in ihr Schlafzimmer und findet einen Umschlag auf dem Fussboden, den jemand unter der Tür durchgeschoben hat. Es ist ein Brief ihrer vermissten Schwester Janet. Darin schreibt sie, dass sie in die Hände einer Sekte von Teufelsanbetern geraten sei und bittet um Hilfe. Eine Planskizze, wo sie sein soll, liegt dem Brief bei. Juliette zieht sich sofort um und nimmt ein Messer und befestigt es am Gürtel. Sie nimmt den Brief mit der Skizze und einen Rucksack und macht sich in einem Privatjet auf die Suche.

Im Wald angekommen holt Juliette die Skizze hervor und ist der Meinung auf dem richtigen Weg zu sein. Und wie sie das ist. Sie wird schon von einem Mann beobachtet, der nach kurzer Rücksprache sich um ”das Problem” kümmern wird. Als beide aufeinander treffen, glaubt der Mann Juliette natuerlich nicht, dass sie ein Picknick machen will. Er schlägt sie nieder und durchsucht ihre Taschen und findet den Brief mit der Skizze. Er weckt sie auf und sie muss aufstehen und sich die Bluse ausziehen. Er fesselt ihre Hände mit Handschellen auf dem Ruecken und verlassen das Waldgebiet.

Sie kommen im Versteck der Sekte an. An der Wand ist ein Kreuz angebracht mit Lederfesseln. Zuerst fesselt er ihre Hände und danach zieht er ihre Stiefel und Hose aus, um auch ihre Knöchel mit Ledermanschetten an die Wand zu fesseln. Er holt eine Peitsche und nimmt nun eine Befragung vor. Was weiss Juliette alles? Doch die fragt nur nach ihrer Schwester und ist der Meinung, dass man sie bald suchen wird. Auch ein Schlag in den Magen schadet ihr nichts und nach einer Weile des Peitschens verliert sie das Bewusstsein. Der Mann holt ein Glas Wasser und schüttet es ihr ins Gesicht. So schnell soll niemand schlapp machen.

Später sieht man Juliette nackt, nur mit einem Tuch um die Hüften, schwere Holzscheite schleppen. Sie hat schon mehrere Schubkarren gefuellt und sie hat keine Kraft mehr, auch das auspeitschen lässt sie kalt. Da muss der Mann andere Seiten aufziehen.

Juliette steht auf einem Stuhl. Ihre Hände sind mit Lederfesseln an einen Balken gefesselt. Was hat der Mann nur vor? Er nimmt einfach den Stuhl weg und nun baumelt sie am Balken. Ihr Körper ist gestreckt und er nimmt wieder die Peitsche und schlägt auf ihren Körper ein. Juliette hält es aus, obwohl ihr ganzes Gewicht an den Handgelenken hängt.

Der Mann versucht es noch ein weiteres Mal, Juliette zum sprechen zu bekommen. Sie liegt auf einem Kreuz. Handgelenke und Knöchel sind mit Seilen an das Kreuz gefesselt. Der Mann kommt zu ihr und hält einen Holzstock in eine Kerzenflamme. Er presst den Stock auf Nabel, Titten, Achseln und unter die Füsse. Juliette schreit laut auf und am Ende bleiben schwarze Russspuren zurück. Nach heiss, folgt eiskalt. Er legt ihr Eiswürfel auf den Nabel und reibt Eiswürfel an ihre Nippel. Wie unangenehm. An die harten Nippel legt er Nippelklemmen an und holt einen Dildo, den er in ihre Muschi schiebt. Juliette kann nicht mehr und will endlich weg. Er geht kurz raus und Juliette zerrt verzweifelt an den Fesseln und nach einer Weile, kann sie das Seil an einer Hand lösen. Juliette kann ihr Glück kaum fassen und versucht nun hektisch alle Seile zu lösen, bevor der Mann zurückkehrt. Sie hat auch schon ihr Messer entdeckt und nimmt es nun an sich und wartet auf den Mann!